Projekte aus dem GEN Deutschland Netzwerk

Spielkarten der Nachhaltigkeit

Ein Karten-Set mit spielerischer Anleitung einer nachhaltigen Dorf- und Regionalentwicklung

So vielfältig die Welt der deutschen Ökodörfer als Teil des Global Ecovillage Network (GEN) auch ist, so verbindet sie doch ein gemeinsames Grundverständnis für das Gelingen der zukunftsfähigen Entwicklung eines Ortes oder einer Region. Ihre Erfahrung zeigt, dass es hierfür sowohl eine Erholung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und eine grundlegende Neugestaltung unseres Wirtschaftens braucht – genauso aber auch eine Heilung unserer sozialen Beziehungen und eine kulturelle Neuorientierung. Neben diesen vier Aspekten bildet das Wiedererlernen des Wirkens aller Beteiligten gemeinsam – der partizipative Ansatz – einen fünften, ebenfalls unverzichtbaren Schlüssel, um auf der „Landkarte der Nachhaltigkeit“ miteinander voranzukommen.

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101 Utopias

Ein Projekt zur European Ecovillage Gathering von GEN Europe.

Wir stellen uns vor, dass 101 Menschen von der ganzen Welt in 1000 Zeichen ihre Utopie beschreiben und zusammen mit einem Bild von ihnen oder ihrer Vorstellung auf unserer Webseite hochladen.

Die Texte und Bilder werden im Vorfeld des GEN Europe Treffens (Global Ecovillage Network), wo ca. 800 Menschen aus Ökodörfern der ganzen Welt zum Fokusthema „Klima“ vom 28.- 31 Juli zusammenkommen werden Stück für Stück veröffentlicht und dann vor Ort in der Nature Community mit den Bildern ausgestellt. …

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ETA – Ecovillage Transition in Action

Internationales, EU-gefördertes Projekt zur Entwicklung von Methoden und Trainings zur Dorfbegleitung für eine nachhaltige Regionalentwicklung

Vielseitigen, positive Rückmeldungen aus dem Projekt “Leben in zukunftsfähigen Dörfern“ waren ausschlaggebend: GEN International griff dessen Aspekte und Lösungen für eine nachhaltige Regionalentwicklung auf, die EU unterstützt und finanziert nun das Projekt „Ecovillage Transition in Action”. Die GEN Ökodorförfer und Projektpartner aus Schottland, Norwegen und Deutschland, die Universität St. Andrews in Aberdeen/Schottland und ECOLISE (Dachverband der Ökodörfer, Permakultur und Transition Towns in Europa) in Belgien haben nun viel vor hinsichtlich methodischer Handlungsgrundlagen und mögliche Anweisungen für einen gegenseitige Weiterbildung. …

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EDE – Ecovillage Design Education

Internationales, EU-gefördertes Projekt zur Entwicklung von Methoden und Trainings zur Dorfbegleitung für eine nachhaltige Regionalentwicklung

Vielseitige, positive Rückmeldungen aus dem Projekt “Leben in zukunftsfähigen Dörfern“ waren ausschlaggebend: GEN International griff dessen Aspekte und Lösungen für eine nachhaltige Regionalentwicklung auf, die EU unterstützt und finanziert nun das Projekt „Ecovillage Transition in Action” mit. Die GEN Ökodörfer und Projektpartner aus Schottland, Norwegen und Deutschland, die Universität St. Andrews in Aberdeen/Schottland und ECOLISE (Dachverband der Ökodörfer, Permakultur und Transition Towns in Europa) in Belgien haben nun viel vor hinsichtlich methodischer Handlungsgrundlagen und mögliche Anweisungen für einen gegenseitige Weiterbildung. …

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Leben in zukunftsfähigen Dörfern

Kooperationsarbeit von Ökodöfern und traditionellen Dörfern für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Vom UBA gefördert.

Ökodörfer bieten ein Modell für die Entwicklung nachhaltiger Lebensstile und geben zahlreiche Impulse, Konzepte und Lösungen in ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Lebensbereichen. Das Projekt „Leben in zukunftsfähigen Dörfern II“ (LzD II) will die Übertragung der über Jahrzehnte entwickelten Innovationskraft und des ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes des Global Ecovillage Network für eine zukunftsfähige Umgestaltung bestehender Dörfer methodisch optimieren. Dabei geht es um eine wohlüberlegte Adaption von Ansätzen und Konzepten der Ökodörfer für ländliche Regionen.

In diesem vom Umweltbundesamt geförderten Projekt (Laufzeit Mai 2019 – Februar 2021) kooperieren drei Ökodörfer mit traditionellen Dörfern und setzen nachhaltige Projekte wie Dorfläden, Baumpflanzaktionen, Mitfahrbänke, Ortsbegehungen, uvm um. Standen die Standortbestimmung, ihre Bewertung und Entwicklung von Nachhaltigkeitsplänen für ein bestimmtes Dorf im Vorgängerprojekt im Vordergrund, liegt der Schwerpunkt der jetzigen Projektphase auf der gemeinsamen Dorfvision, Gedanken der Gemeinschaftlichkeit sowie auf der Förderung des Glaubens an die eigene Selbstwirksamkeit, dass es möglich ist, gemeinsam die Zukunft des Dorfes in die Hand zu nehmen. Die Ökodörfer Mittendrin leben aus Harmstorf, Sieben Linden in der Altmark und das Lebensgut Cobstädt in Thüringen unterstützen die Selbstorganisation der gewachsenen Dörfer im Rahmen dieser Dorfkooperationen.

„Lernorte für morGEN“, eine Internetplattform für nachhaltige Bildungsformate aus (Öko-) Dörfern des Wandels, ist das zweite große Projektziel aus LzDII. Das neu zu entwickelnde BNE-Portal zeigt die an den Dimensionen der Nachhaltigkeit von GEN orientierten Seminar-, Workshop- und Event-Landschaft der engagierten Dörfer und der ländlichen Regionalpolitik.

Über allem steht der Austausch und die stärkere Vernetzung der Akteure des Projekts mit anderen Organisationen und Projekten zur Förderung einer ländlichen, nachhaltigen Entwicklung.

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Zähne putzen

Extinction Rebellion, F4F, Ende Gelände, Rebell*innen des Friedens, Tierrechtsaktivismus, Hilfe für geflüchtete Menschen an europäischen Außengrenzen und vieles mehr bewegt (uns in) Deutschland. Neben all dem Aktionismus und den Aktivitäten wollen wir nicht vergessen: Es stehen Menschen dafür gerade, dahinter und vielleicht gehen sie auch mal unter. …

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Elternschule

Die meisten von uns haben erlebt, wie es ist, wenn wir direktiven, autoritären Strukturen folgen, wenn wir uns in ein System einfügen, das den individuellen Wachstumsstrom hemmt, stört oder gar verhindert. Die Elternschule ist ein Forschungs- und Beziehungsraum für Spiegel, Feedback unserer Mitmenschen und Unterstützung in Elternschaft. …

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NextGEN

Next Gen ist eine lose Gruppe von jungen Menschen, die selbst in Gemeinschaft leben, dort aufgewachsen sind oder sich für das Leben in Gemeinschaft interessieren. Die „next generation“ der Gemeinschaftenbewegung trifft sich zwei Mal im Jahr, meist im Anschluss an die Netzwerktreffen und tauscht sich über Themen rund um Gemeinschaft aus. …

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